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Borggrefe, Carmen: Kommunikation im Spitzensport
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Erscheinungsdatum: 07/2008, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Kommunikation im Spitzensport, Titelzusatz: Theoretische Reflexionen zu kommunikativen Erfolgsstrategien von Trainern, Autor: Borggrefe, Carmen, Redaktion: Cachay, Klaus // Digel, Helmut, Verlag: Hofmann GmbH & Co. KG // Hofmann-Verlag GmbH & Co. KG, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Leistungssport // Hochleistungssport // Sport // Psychologie // Soziologie // Politik, Rubrik: Sport // Allgemeines, Lexika, Handbücher, Seiten: 293, Reihe: Reihe Sportsoziologie (Nr. 11), Gewicht: 442 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 04.12.2020
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Die Geschichte des Dopings im Sport und der Kam...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Sport - Sportarten: Theorie und Praxis, Note: 2,0, Deutsche Sporthochschule Köln (unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Im Spätherbst des vergangenen Jahres erreichte eine sportliche Schreckensmeldung aus der Leichtathletik alle Anhänger des sauberen Sports. Dieter Baumann, der Vorzeige-Athlet und Saubermann des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV) soll des Dopings bezichtigt werden. Mittlerweile, ein Jahr später, nachdem A- und B- Probe positiv getestet wurden, besteht erst einmal kein Zweifel mehr an dieser Tatsache. Viele Experten und Anhänger des sauberen Sports waren ratlos und entsetzt, unter ihnen auch Helmut Digel, Präsident des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV) und ein engster Freund von Dieter Baumann. Der Sport, der eigentlich eine Vorbildfunktion für die Jugend übernimmt, verliert durch den Doping-Fall Baumann ein großes Stück von seiner Vorbildfunktion und Glaubwürdigkeit. Nach Ansicht des Präsidenten des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV), Helmut Digel, wackelt das Fundament des Sports wie bei einem Erdbeben. Aber warum überraschen uns Dopingmeldungen in den Medien überhaupt noch, wenn ein Sportler versucht, den Anschluss an die Weltspitze zu finden? Die vorliegende Diplomarbeit soll an die vergangene und noch bestehende Doping-Problematik erinnern und aufzeigen wie wirksam die Dopingbekämpfung wirklich ist. Gang der Untersuchung:Im zweiten Kapitel meiner Diplomarbeit wird ein umfassender allgemeiner Rückblick über die Geschichte des Dopings von der Antike bis zu den aktuellen Doping-Fällen im modernen Hochleistungssport gegeben. Wie entwickelte sich das Phänomen Doping im Sport? Welche Hintergründe müssen bei der Darstellung berücksichtigt werden? Wie gehen die Fachverbände mit der Doping-Problematik um? Im dritten Kapitel der Arbeit wird auf die Entwicklung der ersten Definitionen und Bestimmungen der einzelnen Verbände zur Bekämpfung des Phänomens Doping eingegangen. Was beinhalteten die ersten Doping-Regeln?Doping ist ein Begriff, der viele Assoziationen hervorruft. Die möglichen schweren gesundheitlichen Folgen für dopende Sportler sind über weite Bereiche schwer abzuschätzen. Wie sieht die Wirkungsweise dieser Medikamente aus? Welche Substanzen sind dabei besonders gefährlich für den Sportler? Tatsache ist, dass die Anzahl der Todesfälle im Sport auf eine stattliche Anzahl angewachsen ist. Auf Wirkstoffgruppen, Methoden und ihre Wirkungen bzw. Nebenwirkungen und Nachweisverfahren wird daher im vierten Kapitel dieser Arbeit näher eingegangen. Ein ebenso wichtiger Aspekt ist die Dopingbekämpfung. Welche Anstrengungen unternehmen die Fachverbände, um das Doping-Phänomen, hier speziell am Beispiel der Sportart Leichtathletik einzudämmen und einen möglichst fairen Ablauf von Leistungssport zu gewährleisten? Einen Überblick über die Maßnahmen einzelner Gruppen, Verbände und Kontrollsysteme zur Bekämpfung der Dopingsituation in der Leichtathletik, soll im fünften Kapitel der vorliegenden Arbeit gegeben werden.Im sechsten und letzten Kapitel der Arbeit soll eine Diskussion die abschließende Beurteilung des Dopingproblems vornehmen. Welche Gründe sind dafür verantwortlich, dass die Bekämpfung des Doping-Problems immer wieder scheitert? Ist das Dopingproblem überhaupt noch in den Griff zu bekommen? In den Medien ist das Thema Gen-Doping schon gegenwärtig. In Zukunft sollen im 100 m-Finale der Männer Leistungen nahe der Acht-Sekunden-Marke denkbar sein. Oder gipfelt die ganze Diskussion sogar darin, dass man Doping freigeben soll, um die Chancengleichheit zu wahren?Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.Einleitung12.Begriffsbestimmung Doping'43.Doping im Sport63.1Doping von der Antike bis zum 18. Jahrhundert63.2Doping im 19. Jahr...

Anbieter: buecher
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Die Geschichte des Dopings im Sport und der Kam...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Sport - Sportarten: Theorie und Praxis, Note: 2,0, Deutsche Sporthochschule Köln (unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Im Spätherbst des vergangenen Jahres erreichte eine sportliche Schreckensmeldung aus der Leichtathletik alle Anhänger des sauberen Sports. Dieter Baumann, der Vorzeige-Athlet und Saubermann des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV) soll des Dopings bezichtigt werden. Mittlerweile, ein Jahr später, nachdem A- und B- Probe positiv getestet wurden, besteht erst einmal kein Zweifel mehr an dieser Tatsache. Viele Experten und Anhänger des sauberen Sports waren ratlos und entsetzt, unter ihnen auch Helmut Digel, Präsident des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV) und ein engster Freund von Dieter Baumann. Der Sport, der eigentlich eine Vorbildfunktion für die Jugend übernimmt, verliert durch den Doping-Fall Baumann ein großes Stück von seiner Vorbildfunktion und Glaubwürdigkeit. Nach Ansicht des Präsidenten des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV), Helmut Digel, wackelt das Fundament des Sports wie bei einem Erdbeben. Aber warum überraschen uns Dopingmeldungen in den Medien überhaupt noch, wenn ein Sportler versucht, den Anschluss an die Weltspitze zu finden? Die vorliegende Diplomarbeit soll an die vergangene und noch bestehende Doping-Problematik erinnern und aufzeigen wie wirksam die Dopingbekämpfung wirklich ist. Gang der Untersuchung:Im zweiten Kapitel meiner Diplomarbeit wird ein umfassender allgemeiner Rückblick über die Geschichte des Dopings von der Antike bis zu den aktuellen Doping-Fällen im modernen Hochleistungssport gegeben. Wie entwickelte sich das Phänomen Doping im Sport? Welche Hintergründe müssen bei der Darstellung berücksichtigt werden? Wie gehen die Fachverbände mit der Doping-Problematik um? Im dritten Kapitel der Arbeit wird auf die Entwicklung der ersten Definitionen und Bestimmungen der einzelnen Verbände zur Bekämpfung des Phänomens Doping eingegangen. Was beinhalteten die ersten Doping-Regeln?Doping ist ein Begriff, der viele Assoziationen hervorruft. Die möglichen schweren gesundheitlichen Folgen für dopende Sportler sind über weite Bereiche schwer abzuschätzen. Wie sieht die Wirkungsweise dieser Medikamente aus? Welche Substanzen sind dabei besonders gefährlich für den Sportler? Tatsache ist, dass die Anzahl der Todesfälle im Sport auf eine stattliche Anzahl angewachsen ist. Auf Wirkstoffgruppen, Methoden und ihre Wirkungen bzw. Nebenwirkungen und Nachweisverfahren wird daher im vierten Kapitel dieser Arbeit näher eingegangen. Ein ebenso wichtiger Aspekt ist die Dopingbekämpfung. Welche Anstrengungen unternehmen die Fachverbände, um das Doping-Phänomen, hier speziell am Beispiel der Sportart Leichtathletik einzudämmen und einen möglichst fairen Ablauf von Leistungssport zu gewährleisten? Einen Überblick über die Maßnahmen einzelner Gruppen, Verbände und Kontrollsysteme zur Bekämpfung der Dopingsituation in der Leichtathletik, soll im fünften Kapitel der vorliegenden Arbeit gegeben werden.Im sechsten und letzten Kapitel der Arbeit soll eine Diskussion die abschließende Beurteilung des Dopingproblems vornehmen. Welche Gründe sind dafür verantwortlich, dass die Bekämpfung des Doping-Problems immer wieder scheitert? Ist das Dopingproblem überhaupt noch in den Griff zu bekommen? In den Medien ist das Thema Gen-Doping schon gegenwärtig. In Zukunft sollen im 100 m-Finale der Männer Leistungen nahe der Acht-Sekunden-Marke denkbar sein. Oder gipfelt die ganze Diskussion sogar darin, dass man Doping freigeben soll, um die Chancengleichheit zu wahren?Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.Einleitung12.Begriffsbestimmung Doping'43.Doping im Sport63.1Doping von der Antike bis zum 18. Jahrhundert63.2Doping im 19. Jahr...

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Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Sport - Sportarten: Theorie und Praxis, Note: 2,0, Deutsche Sporthochschule Köln (unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Im Spätherbst des vergangenen Jahres erreichte eine sportliche Schreckensmeldung aus der Leichtathletik alle Anhänger des sauberen Sports. Dieter Baumann, der Vorzeige-Athlet und Saubermann des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV) soll des Dopings bezichtigt werden. Mittlerweile, ein Jahr später, nachdem A- und B- Probe positiv getestet wurden, besteht erst einmal kein Zweifel mehr an dieser Tatsache. Viele Experten und Anhänger des sauberen Sports waren ratlos und entsetzt, unter ihnen auch Helmut Digel, Präsident des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV) und ein engster Freund von Dieter Baumann. Der Sport, der eigentlich eine Vorbildfunktion für die Jugend übernimmt, verliert durch den Doping-Fall Baumann ein großes Stück von seiner Vorbildfunktion und Glaubwürdigkeit. Nach Ansicht des Präsidenten des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV), Helmut Digel, wackelt das Fundament des Sports wie bei einem Erdbeben. Aber warum überraschen uns Dopingmeldungen in den Medien überhaupt noch, wenn ein Sportler versucht, den Anschluss an die Weltspitze zu finden? Die vorliegende Diplomarbeit soll an die vergangene und noch bestehende Doping-Problematik erinnern und aufzeigen wie wirksam die Dopingbekämpfung wirklich ist. Gang der Untersuchung:Im zweiten Kapitel meiner Diplomarbeit wird ein umfassender allgemeiner Rückblick über die Geschichte des Dopings von der Antike bis zu den aktuellen Doping-Fällen im modernen Hochleistungssport gegeben. Wie entwickelte sich das Phänomen Doping im Sport? Welche Hintergründe müssen bei der Darstellung berücksichtigt werden? Wie gehen die Fachverbände mit der Doping-Problematik um? Im dritten Kapitel der Arbeit wird auf die Entwicklung der ersten Definitionen und Bestimmungen der einzelnen Verbände zur Bekämpfung des Phänomens Doping eingegangen. Was beinhalteten die ersten Doping-Regeln?Doping ist ein Begriff, der viele Assoziationen hervorruft. Die möglichen schweren gesundheitlichen Folgen für dopende Sportler sind über weite Bereiche schwer abzuschätzen. Wie sieht die Wirkungsweise dieser Medikamente aus? Welche Substanzen sind dabei besonders gefährlich für den Sportler? Tatsache ist, dass die Anzahl der Todesfälle im Sport auf eine stattliche Anzahl angewachsen ist. Auf Wirkstoffgruppen, Methoden und ihre Wirkungen bzw. Nebenwirkungen und Nachweisverfahren wird daher im vierten Kapitel dieser Arbeit näher eingegangen. Ein ebenso wichtiger Aspekt ist die Dopingbekämpfung. Welche Anstrengungen unternehmen die Fachverbände, um das Doping-Phänomen, hier speziell am Beispiel der Sportart Leichtathletik einzudämmen und einen möglichst fairen Ablauf von Leistungssport zu gewährleisten? Einen Überblick über die Maßnahmen einzelner Gruppen, Verbände und Kontrollsysteme zur Bekämpfung der Dopingsituation in der Leichtathletik, soll im fünften Kapitel der vorliegenden Arbeit gegeben werden.Im sechsten und letzten Kapitel der Arbeit soll eine Diskussion die abschließende Beurteilung des Dopingproblems vornehmen. Welche Gründe sind dafür verantwortlich, dass die Bekämpfung des Doping-Problems immer wieder scheitert? Ist das Dopingproblem überhaupt noch in den Griff zu bekommen? In den Medien ist das Thema Gen-Doping schon gegenwärtig. In Zukunft sollen im 100 m-Finale der Männer Leistungen nahe der Acht-Sekunden-Marke denkbar sein. Oder gipfelt die ganze Diskussion sogar darin, dass man Doping freigeben soll, um die Chancengleichheit zu wahren?Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.Einleitung12.Begriffsbestimmung Doping'43.Doping im Sport63.1Doping von der Antike bis zum 18. Jahrhundert63.2Doping im 19. Jahr...

Anbieter: Dodax
Stand: 04.12.2020
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Lässt sich Doping aus utilitaristischer und deo...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 2, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Philosophisches Seminar), Veranstaltung: Ethik und Sport, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit wird sich der Doping-Diskussion aus der ethischen Sicht nähern und eine Dopinglegalisierung aus der Sicht des Utilitarismus und der deontologischen Ethik nach Kant untersuchen. Dabei beschränkt sich die Analyse auf einige ausgewählte nationale Beispiele und deren Auswirkungen, die eine Dopinglegalisierung im Hochleistungssport mit sich bringen würde.Zunächst wird auf die Grundannahmen des Utilitarismus eingegangen und anschließend nach Pawlenka eine Dopinglegalisierung diskutiert. Analog dazu, wird im zweiten Teil der Arbeit Kants deontologische Ethik kurz vorgestellt und durch die Analyse eine Dopinglegalisierung aus Sicht der Kantischen Ethik diskutiert. Im Anschluss daran finden eine Gegenüberstellung der Analysen und ein abschließendes Fazit statt.Die XX. Olympischen Winterspiele wurden vom 10.02.2006 - 26.02.2006 in Turin ausgetragen. Insgesamt traten Athleten aus 80 Nationen an, die 16 Tage auf der Basis von Loyalität und Fairness in den sportlichen Wettkampf treten. Allerdings wurden auch diese Spiele durch ein Thema überschattet, welches ein "konstitutives Dilemma" (Digel, 2002, S. VII) des modernen Sports seit dem Ende des 19. Jahrhunderts darstellt - dem Doping.Die vorliegende Arbeit verwendet den Dopingbegriff im Sinne der Definition des Deutschen Sport Bundes (DSB) von 1980: "Doping ist der Versuch einer unphysiologischen Steigerung der Leistungsfähigkeit des Sportlers durch Anwendung...einer Doping-Substanz durch den Sportler oder einer Hilfsperson...vor einem Wettkampf oder während eines Wettkampfes und für die anabole Hormone auch im Training" (Lüschen, 1994, S.10).Der moderne Sport ist nach Grupe dadurch charakterisiert, dass er eigene, geschriebene und ungeschriebene Regeln, einen eigenen Sinn, das zentrale Prinzip der Chancengleichheit, die Fairnessidee, ein Grundvertrauen der aktiven Athleten und ein pädagogisch erziehendes Selbstverständnis vertritt. Die Sportregeln entscheiden darüber, was in der ausgeübten Sportart erlaubt und was verboten ist. Dementsprechend gehört der Regelverstoß genauso wie die erwünschte Regelbefolgung zum Konstitutivum des modernen Sports. Seit den 90iger Jahren rückte vor allem das Doping als Form des Regelverstoßes zusehends in das öffentliche Blickfeld und die gesellschaftliche Diskussion. Dabei ist das Dopingproblem des Sports nicht neu, da bereits in den olympischen Spielen der Antike zu Drogenmissbrauch gekommen ist.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.12.2020
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Die Geschichte des Dopings im Sport und der Kam...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Im Spätherbst des vergangenen Jahres erreichte eine sportliche Schreckensmeldung aus der Leichtathletik alle Anhänger des sauberen Sports. Dieter Baumann, der Vorzeige-Athlet und Saubermann des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV) soll des Dopings bezichtigt werden. Mittlerweile, ein Jahr später, nachdem A- und B- Probe positiv getestet wurden, besteht erst einmal kein Zweifel mehr an dieser Tatsache. Viele Experten und Anhänger des sauberen Sports waren ratlos und entsetzt, unter ihnen auch Helmut Digel, Präsident des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV) und ein engster Freund von Dieter Baumann. Der Sport, der eigentlich eine Vorbildfunktion für die Jugend übernimmt, verliert durch den Doping-Fall Baumann ein grosses Stück von seiner Vorbildfunktion und Glaubwürdigkeit. ¿Nach Ansicht des Präsidenten des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV), Helmut Digel, wackelt das Fundament des Sports wie bei einem Erdbeben.¿ Aber warum überraschen uns Dopingmeldungen in den Medien überhaupt noch, wenn ein Sportler versucht, den Anschluss an die Weltspitze zu finden? Die vorliegende Diplomarbeit soll an die vergangene und noch bestehende Doping-Problematik erinnern und aufzeigen wie wirksam die Dopingbekämpfung wirklich ist. Gang der Untersuchung: Im zweiten Kapitel meiner Diplomarbeit wird ein umfassender allgemeiner Rückblick über die Geschichte des Dopings von der Antike bis zu den aktuellen Doping-Fällen im modernen Hochleistungssport gegeben. Wie entwickelte sich das Phänomen Doping im Sport? Welche Hintergründe müssen bei der Darstellung berücksichtigt werden? Wie gehen die Fachverbände mit der Doping-Problematik um? Im dritten Kapitel der Arbeit wird auf die Entwicklung der ersten Definitionen und Bestimmungen der einzelnen Verbände zur Bekämpfung des Phänomens Doping eingegangen. Was beinhalteten die ersten Doping-Regeln? Doping ist ein Begriff, der viele Assoziationen hervorruft. Die möglichen schweren gesundheitlichen Folgen für dopende Sportler sind über weite Bereiche schwer abzuschätzen. Wie sieht die Wirkungsweise dieser Medikamente aus? Welche Substanzen sind dabei besonders gefährlich für den Sportler? Tatsache ist, dass die Anzahl der Todesfälle im Sport auf eine stattliche Anzahl angewachsen ist. Auf Wirkstoffgruppen, Methoden und ihre Wirkungen bzw. Nebenwirkungen und Nachweisverfahren wird daher im vierten Kapitel dieser Arbeit näher eingegangen. Ein ebenso wichtiger Aspekt ist die [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.12.2020
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Sport zwischen Faszination und Abscheu
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Der Hochleistungssport ist im wahrsten Sinne des Wortes „global”. In seiner Globalität wird er täglich wahrgenommen – mit seinen Stärken und Schwächen, mit seinen Herausforderungen und Problemen. Ganz gleich wie nah oder wie fern das sportliche Grossereignis stattfindet, die Entwicklungsprobleme des internationalen Sports werden immer offensichtlicher und längst von jedermann und jedefrau beobachtet und nachvollzogen. Unterschiede in Bezug auf den Beobachtungsstandpunkt scheint es kaum zu geben, doch wird der Sport aus einer gewissen Distanz beobachtet, so ermöglicht dies einen sehr viel schärferen Blick und macht sehr viel genauere Beobachtungen möglich, als dies der Fall war, als Helmut Digel noch selbst Akteur im Hochleistungssport gewesen bin und aus der Nähe mancher Blick verstellt war, der sich mir heute eröffnet. Immer deutlicher wird, dass immer mehr Sportarten von einem ethischen Verfall geprägt sind und eine Rückbesinnung auf die traditionellen Werte des Sports nur noch ganz selten gelingt. Die Wirtschaft und die Massenmedien, als die aktivsten Partner des modernen Sports, haben mit ihren Fremdinteressen immer mehr Einfluss auf die Entwicklung des Sports selbst genommen. Die Verantwortlichen im System des Hochleistungssports waren für diese neuen Möglichkeiten sehr empfänglich. Korruption, Manipulation, unerlaubte Bereicherung, Dopingbetrug und Gewalt haben sich dabei zu Mahnmalen entwickelt, die innerhalb der Sportbewegung nicht mehr zu übersehen sind. Das vorliegende Buch beschränkt sich mit seinen Beobachtungen über die Entwicklung des Leistungssports und des olympischen Sports auf einen Zeitraum von lediglich drei Jahren. Es sind „Momentaufnahmen zur jüngsten Sportentwicklung”. Sie legen die Annahme nahe, dass der Sport sich in einer Phase der Beschleunigung befindet, in der er dringend eine sichere Wegbegleitung benötigt. Anstelle von Verfallstendenzen müssten Reformen treten, die tragfähig sind. Es muss ein neuer ethischer Konsens angestrebt werden, und die Formen der Präsentation sportlicher Leistungen sind auf den Prüfstand zu stellen, damit der Wettkampfsport auch zukünftig seinem wichtigen gesellschaftlichen Auftrag gerecht werden kann.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.12.2020
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Die Geschichte des Dopings im Sport und der Kam...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Im Spätherbst des vergangenen Jahres erreichte eine sportliche Schreckensmeldung aus der Leichtathletik alle Anhänger des sauberen Sports. Dieter Baumann, der Vorzeige-Athlet und Saubermann des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV) soll des Dopings bezichtigt werden. Mittlerweile, ein Jahr später, nachdem A- und B- Probe positiv getestet wurden, besteht erst einmal kein Zweifel mehr an dieser Tatsache. Viele Experten und Anhänger des sauberen Sports waren ratlos und entsetzt, unter ihnen auch Helmut Digel, Präsident des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV) und ein engster Freund von Dieter Baumann. Der Sport, der eigentlich eine Vorbildfunktion für die Jugend übernimmt, verliert durch den Doping-Fall Baumann ein grosses Stück von seiner Vorbildfunktion und Glaubwürdigkeit. ¿Nach Ansicht des Präsidenten des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV), Helmut Digel, wackelt das Fundament des Sports wie bei einem Erdbeben.¿ Aber warum überraschen uns Dopingmeldungen in den Medien überhaupt noch, wenn ein Sportler versucht, den Anschluss an die Weltspitze zu finden? Die vorliegende Diplomarbeit soll an die vergangene und noch bestehende Doping-Problematik erinnern und aufzeigen wie wirksam die Dopingbekämpfung wirklich ist. Gang der Untersuchung: Im zweiten Kapitel meiner Diplomarbeit wird ein umfassender allgemeiner Rückblick über die Geschichte des Dopings von der Antike bis zu den aktuellen Doping-Fällen im modernen Hochleistungssport gegeben. Wie entwickelte sich das Phänomen Doping im Sport? Welche Hintergründe müssen bei der Darstellung berücksichtigt werden? Wie gehen die Fachverbände mit der Doping-Problematik um? Im dritten Kapitel der Arbeit wird auf die Entwicklung der ersten Definitionen und Bestimmungen der einzelnen Verbände zur Bekämpfung des Phänomens Doping eingegangen. Was beinhalteten die ersten Doping-Regeln? Doping ist ein Begriff, der viele Assoziationen hervorruft. Die möglichen schweren gesundheitlichen Folgen für dopende Sportler sind über weite Bereiche schwer abzuschätzen. Wie sieht die Wirkungsweise dieser Medikamente aus? Welche Substanzen sind dabei besonders gefährlich für den Sportler? Tatsache ist, dass die Anzahl der Todesfälle im Sport auf eine stattliche Anzahl angewachsen ist. Auf Wirkstoffgruppen, Methoden und ihre Wirkungen bzw. Nebenwirkungen und Nachweisverfahren wird daher im vierten Kapitel dieser Arbeit näher eingegangen. Ein ebenso wichtiger Aspekt ist die [...]

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