Angebote zu "Kultur" (6 Treffer)

Kategorien

Shops

Die Natur-Kultur-Grenze in Kunst und Wissenschaft
58,00 € *
ggf. zzgl. Versand

W. G. Schmidt: Einleitung - I. EPISTEMOLOGIE – E. Voland: Der Scheinriese. Auf der Suche nach der Natur/Kultur-Grenze – K. Sperling: Die Natur-Kultur-Grenze im Licht des Humangenomprojektes – A. Schmitt: Die Naturwissenschaften und die Geisteswissenschaften. Historisch-kritische Anmerkungen zu einer problematischen Antithese – M. von Hänsel-Hohenhausen: Vom Überschießen des Irrationalen in die Wirklichkeit. Die Grenze zwischen Natur und Kultur als Ort der Freiheit - II. KULTURANTHROPOLOGIE/KUNSTGESCHICHTE – C. Antweiler: Die Menschheit und die Kulturen.Für ein Boot über den Rubikon – P. Walschburger: Mensch-Umweltbeziehungen und Lebensqualität. Welche Rollen spielen Natur, Kultur und Zivilisation – W. G. Schmidt: Die Tonalität als privilegiertes Ordnungssystem zwischen Naturvorgabe und Kulturalisation Exposé des Akademieprojekts und Plenumsgespräch – J. Blauert / A. Raake: Komplexe instrumentelle Sound-Qualitätsbeurteilung als Ausgangspunkt für Schätzungen des Kulturgrades der Rezipienten - ein Versuch – M. Neumann: Universalien der Narration. Am Beispiel der Komödie – D. Niefanger: Georg Simmels ,Philosophie der Landschaft‘ als spezifisch moderne Moderation der Natur-Kultur-Grenze – B. Beßlich: Geopolitik im Gedicht. Landschaft und „Lebensraum“ zwischen Heimatkunst und Expressionismus - III. SPORT-, MUSIK- UND THEATERPRAXIS – H. Weber: Die Natur-Kultur-Grenze im Hochleistungssport. Ein Gespräch mit Wolf Gerhard Schmidt – B. Weikl: Die Natürlichkeit des klassischen Gesangs – S. Nimsgern: Die Natur-Kultur-Grenze im Gesangsbereich. Ein Gespräch mit Wolf Gerhard Schmidt – J. Wawrczeck: Die Natur-Kultur-Problematik im Theater- und Medienbereich. Ein Gespräch mit Wolf Gerhard Schmidt u.a

Anbieter: Dodax
Stand: 15.07.2020
Zum Angebot
Die Olympischen Spiele in der Kunst und Kultur ...
21,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sport - Sportgeschichte, Note: 1,2, Universität Rostock (Institut für Sportwissenschaften), Veranstaltung: Sportgeschichte Hauptseminar, 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Insofern man von Kontinuität in der menschlichen Geschichte und Kultur sprechen kann, muss man die Olympischen Spiele erwähnen. So ist es nicht nur die Vorstellung von Olympia selbst, die noch heute einen so hohen Bekanntheitsgrad in unserer Gesellschaft geniesst, sondern auch die Idee, die sie trägt und dahinter steht. Denn unter den vielen Bräuchen der griechischen Kultur leben die Olympischen Spiele in besonderer Art und Weise fort. Der Geist und das Zeremonial dieser Veranstaltung verleihen diesem globalen und völkerumfassenden Sportfest ein besonderes Flair, das die Athleten einschlägig prägt und einen besonderen Stellenwert in ihrem Leben erhält. Die Ausstrahlung und die dominierende Rolle, welche die Olympischen Spiele bis in die Gegenwart hin einnehmen, scheinen unerklärlich. Die einende Wirkung der Spiele in der Antike, die im Gefühl von Gemeinsamkeit und Stolz einer überlegenden Kultur zum Ausdruck kam, hat die Zeit überlebt. Der friedliche Wettkampf förderte damals wie heute bei den Teilnehmern und den Zuschauern Achtung und gegenseitiges Verstehen für den Anderen, das Unbekannte. Aber solange die Olympischen Spiele existierten, existierte auch die Kritik an ihnen. So hoch das Lob für die Athleten auch war, so gross war auch die Kritik an ihnen. Wenn heute über ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Hochleistungssport und Breitensport diskutiert wird, kommt das der Situation im Altertum recht nahe. In diesem Sinne behält die Auseinandersetzung mit dem Sport der Antike ihre Aktualität und hat dazu geführt die Geschichte des griechischen Sports in zwei Phasen zu unterteilen: in die 'heile Welt der Frühzeit' und in die 'Dekadenz der Spätzeit'. In dieser Belegarbeit wird die Faszination für die Olympischen Spiele im antiken Griechenland, aber besonders ihre materielle Wiedergabe, dargestellt werden. Wie manifestierten sich die Olympischen Spiele in der antiken Kunst und Kultur der Griechen? Diese Frage wird im Mittelpunkt der Arbeit stehen. Stellvertretend kann immer nur ein kleiner Teil der Quellen betrachtet werden. Die hierbei ausgewählten Beispiele sind in meinen Augen als elementar anzusehen. Bei der Beschreibung wird die griechische Antike als Ganzes betrachtet werden. Es wird keine spezielle Unterteilung in Archaische Zeit, Klassik oder Hellenismus vorgenommen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.07.2020
Zum Angebot
Die Natur-Kultur-Grenze in Kunst und Wissenschaft
79,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

W. G. Schmidt: Einleitung - I. EPISTEMOLOGIE – E. Voland: Der Scheinriese. Auf der Suche nach der Natur/Kultur-Grenze – K. Sperling: Die Natur-Kultur-Grenze im Licht des Humangenomprojektes – A. Schmitt: Die Naturwissenschaften und die Geisteswissenschaften. Historisch-kritische Anmerkungen zu einer problematischen Antithese – M. von Hänsel-Hohenhausen: Vom Überschiessen des Irrationalen in die Wirklichkeit. Die Grenze zwischen Natur und Kultur als Ort der Freiheit - II. KULTURANTHROPOLOGIE/KUNSTGESCHICHTE – C. Antweiler: Die Menschheit und die Kulturen.Für ein Boot über den Rubikon – P. Walschburger: Mensch-Umweltbeziehungen und Lebensqualität. Welche Rollen spielen Natur, Kultur und Zivilisation – W. G. Schmidt: Die Tonalität als privilegiertes Ordnungssystem zwischen Naturvorgabe und Kulturalisation Exposé des Akademieprojekts und Plenumsgespräch – J. Blauert / A. Raake: Komplexe instrumentelle Sound-Qualitätsbeurteilung als Ausgangspunkt für Schätzungen des Kulturgrades der Rezipienten - ein Versuch – M. Neumann: Universalien der Narration. Am Beispiel der Komödie – D. Niefanger: Georg Simmels ,Philosophie der Landschaft‘ als spezifisch moderne Moderation der Natur-Kultur-Grenze – B. Besslich: Geopolitik im Gedicht. Landschaft und „Lebensraum“ zwischen Heimatkunst und Expressionismus - III. SPORT-, MUSIK- UND THEATERPRAXIS – H. Weber: Die Natur-Kultur-Grenze im Hochleistungssport. Ein Gespräch mit Wolf Gerhard Schmidt – B. Weikl: Die Natürlichkeit des klassischen Gesangs – S. Nimsgern: Die Natur-Kultur-Grenze im Gesangsbereich. Ein Gespräch mit Wolf Gerhard Schmidt – J. Wawrczeck: Die Natur-Kultur-Problematik im Theater- und Medienbereich. Ein Gespräch mit Wolf Gerhard Schmidt u.a

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.07.2020
Zum Angebot
Die Olympischen Spiele in der Kunst und Kultur ...
13,40 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sport - Sportgeschichte, Note: 1,2, Universität Rostock (Institut für Sportwissenschaften), Veranstaltung: Sportgeschichte Hauptseminar, 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Insofern man von Kontinuität in der menschlichen Geschichte und Kultur sprechen kann, muss man die Olympischen Spiele erwähnen. So ist es nicht nur die Vorstellung von Olympia selbst, die noch heute einen so hohen Bekanntheitsgrad in unserer Gesellschaft genießt, sondern auch die Idee, die sie trägt und dahinter steht. Denn unter den vielen Bräuchen der griechischen Kultur leben die Olympischen Spiele in besonderer Art und Weise fort. Der Geist und das Zeremonial dieser Veranstaltung verleihen diesem globalen und völkerumfassenden Sportfest ein besonderes Flair, das die Athleten einschlägig prägt und einen besonderen Stellenwert in ihrem Leben erhält. Die Ausstrahlung und die dominierende Rolle, welche die Olympischen Spiele bis in die Gegenwart hin einnehmen, scheinen unerklärlich. Die einende Wirkung der Spiele in der Antike, die im Gefühl von Gemeinsamkeit und Stolz einer überlegenden Kultur zum Ausdruck kam, hat die Zeit überlebt. Der friedliche Wettkampf förderte damals wie heute bei den Teilnehmern und den Zuschauern Achtung und gegenseitiges Verstehen für den Anderen, das Unbekannte. Aber solange die Olympischen Spiele existierten, existierte auch die Kritik an ihnen. So hoch das Lob für die Athleten auch war, so groß war auch die Kritik an ihnen. Wenn heute über ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Hochleistungssport und Breitensport diskutiert wird, kommt das der Situation im Altertum recht nahe. In diesem Sinne behält die Auseinandersetzung mit dem Sport der Antike ihre Aktualität und hat dazu geführt die Geschichte des griechischen Sports in zwei Phasen zu unterteilen: in die 'heile Welt der Frühzeit' und in die 'Dekadenz der Spätzeit'. In dieser Belegarbeit wird die Faszination für die Olympischen Spiele im antiken Griechenland, aber besonders ihre materielle Wiedergabe, dargestellt werden. Wie manifestierten sich die Olympischen Spiele in der antiken Kunst und Kultur der Griechen? Diese Frage wird im Mittelpunkt der Arbeit stehen. Stellvertretend kann immer nur ein kleiner Teil der Quellen betrachtet werden. Die hierbei ausgewählten Beispiele sind in meinen Augen als elementar anzusehen. Bei der Beschreibung wird die griechische Antike als Ganzes betrachtet werden. Es wird keine spezielle Unterteilung in Archaische Zeit, Klassik oder Hellenismus vorgenommen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 15.07.2020
Zum Angebot
Die Natur-Kultur-Grenze in Kunst und Wissenschaft
59,70 € *
ggf. zzgl. Versand

W. G. Schmidt: Einleitung - I. EPISTEMOLOGIE – E. Voland: Der Scheinriese. Auf der Suche nach der Natur/Kultur-Grenze – K. Sperling: Die Natur-Kultur-Grenze im Licht des Humangenomprojektes – A. Schmitt: Die Naturwissenschaften und die Geisteswissenschaften. Historisch-kritische Anmerkungen zu einer problematischen Antithese – M. von Hänsel-Hohenhausen: Vom Überschießen des Irrationalen in die Wirklichkeit. Die Grenze zwischen Natur und Kultur als Ort der Freiheit - II. KULTURANTHROPOLOGIE/KUNSTGESCHICHTE – C. Antweiler: Die Menschheit und die Kulturen.Für ein Boot über den Rubikon – P. Walschburger: Mensch-Umweltbeziehungen und Lebensqualität. Welche Rollen spielen Natur, Kultur und Zivilisation – W. G. Schmidt: Die Tonalität als privilegiertes Ordnungssystem zwischen Naturvorgabe und Kulturalisation Exposé des Akademieprojekts und Plenumsgespräch – J. Blauert / A. Raake: Komplexe instrumentelle Sound-Qualitätsbeurteilung als Ausgangspunkt für Schätzungen des Kulturgrades der Rezipienten - ein Versuch – M. Neumann: Universalien der Narration. Am Beispiel der Komödie – D. Niefanger: Georg Simmels ,Philosophie der Landschaft‘ als spezifisch moderne Moderation der Natur-Kultur-Grenze – B. Beßlich: Geopolitik im Gedicht. Landschaft und „Lebensraum“ zwischen Heimatkunst und Expressionismus - III. SPORT-, MUSIK- UND THEATERPRAXIS – H. Weber: Die Natur-Kultur-Grenze im Hochleistungssport. Ein Gespräch mit Wolf Gerhard Schmidt – B. Weikl: Die Natürlichkeit des klassischen Gesangs – S. Nimsgern: Die Natur-Kultur-Grenze im Gesangsbereich. Ein Gespräch mit Wolf Gerhard Schmidt – J. Wawrczeck: Die Natur-Kultur-Problematik im Theater- und Medienbereich. Ein Gespräch mit Wolf Gerhard Schmidt u.a

Anbieter: Thalia AT
Stand: 15.07.2020
Zum Angebot