Angebote zu "Olympischen" (10 Treffer)

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Harry Valériens Faszination Olympia, Hörbuch, D...
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Harry Valérien erzählt die lange und spannende Geschichte, die die Olympischen Spiele zum Mythos erhebt: Von Sportlern, die zu Helden wurden, von nationalen und persönlichen Siegen und Tragödien. Von den Spielen der Antike und ihrer Wiederentdeckung Ende des 19. Jahrhunderts bis zum Zeitalter des Hochleistungssport im Zeichen von Kommerz und Professionalisierung. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Harry Valérien. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/aume/000100/bk_aume_000100_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 15.07.2020
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Der Arzt im Spannungsfeld zwischen Verband, Ver...
25,00 € *
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"Der Arzt im Spannungsfeld zwischen Verband, Verein und Sportler" war das interessante Thema der Frühjahrstagung der Deutschen Vereinigung für Sportrecht e.V. (DVSR) am 27. und 28. April 2012.Die in diesem Band publizierten Vorträge dieser Tagung gewinnen für die tägliche Praxis der im Leistungs- und Hochleistungssport tätigen Ärztinnen und Ärzte zunehmend an Bedeutung.Heiko Striegel schildert in seinem Vortrag mit dem Thema "Bericht aus der Praxis eines Sportarztes" seine langjährigen praktischen Erfahrungen in der ärztlichen Betreuung von Spitzensportlern und arbeitet als Jurist die wesentlichen rechtlichen Problempunkte heraus.Martin Schimkelegt im ersten Teil seines Referats "Rechtliche Stellung des Sportarztes &ndash, Konfliktsituationen und Haftung" den Schwerpunkt auf die rechtliche Bewertung der Dreiecksbeziehung zwischen Verein/Gesellschaft/Verband, Arzt und Athlet. Im zweiten Teil geht er auf die einzelnen Haftungskonstellationen sowie die Rechte und Pflichten des Vereins- bzw. Verbandsarztes vertieft ein.Abschließend berichtet Christian Krähe über die Einführung des neuen Medical Codes des Internationalen Olympischen Komitees. Einer sehr übersichtlichen Information der wesentlichen Erläuterung des Medical Codes folgt eine vertiefte Darstellung der Rechtsansprüche aufgrund des Medical Codes und der Sanktionen bei Nichterfüllung von Ansprüchen aus dem Medical Code.

Anbieter: Dodax
Stand: 15.07.2020
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Sport zwischen Faszination und Abscheu
39,90 CHF *
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Der Hochleistungssport ist im wahrsten Sinne des Wortes „global”. In seiner Globalität wird er täglich wahrgenommen – mit seinen Stärken und Schwächen, mit seinen Herausforderungen und Problemen. Ganz gleich wie nah oder wie fern das sportliche Grossereignis stattfindet, die Entwicklungsprobleme des internationalen Sports werden immer offensichtlicher und längst von jedermann und jedefrau beobachtet und nachvollzogen. Unterschiede in Bezug auf den Beobachtungsstandpunkt scheint es kaum zu geben, doch wird der Sport aus einer gewissen Distanz beobachtet, so ermöglicht dies einen sehr viel schärferen Blick und macht sehr viel genauere Beobachtungen möglich, als dies der Fall war, als Helmut Digel noch selbst Akteur im Hochleistungssport gewesen bin und aus der Nähe mancher Blick verstellt war, der sich mir heute eröffnet. Immer deutlicher wird, dass immer mehr Sportarten von einem ethischen Verfall geprägt sind und eine Rückbesinnung auf die traditionellen Werte des Sports nur noch ganz selten gelingt. Die Wirtschaft und die Massenmedien, als die aktivsten Partner des modernen Sports, haben mit ihren Fremdinteressen immer mehr Einfluss auf die Entwicklung des Sports selbst genommen. Die Verantwortlichen im System des Hochleistungssports waren für diese neuen Möglichkeiten sehr empfänglich. Korruption, Manipulation, unerlaubte Bereicherung, Dopingbetrug und Gewalt haben sich dabei zu Mahnmalen entwickelt, die innerhalb der Sportbewegung nicht mehr zu übersehen sind. Das vorliegende Buch beschränkt sich mit seinen Beobachtungen über die Entwicklung des Leistungssports und des olympischen Sports auf einen Zeitraum von lediglich drei Jahren. Es sind „Momentaufnahmen zur jüngsten Sportentwicklung”. Sie legen die Annahme nahe, dass der Sport sich in einer Phase der Beschleunigung befindet, in der er dringend eine sichere Wegbegleitung benötigt. Anstelle von Verfallstendenzen müssten Reformen treten, die tragfähig sind. Es muss ein neuer ethischer Konsens angestrebt werden, und die Formen der Präsentation sportlicher Leistungen sind auf den Prüfstand zu stellen, damit der Wettkampfsport auch zukünftig seinem wichtigen gesellschaftlichen Auftrag gerecht werden kann.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.07.2020
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Die Olympischen Spiele in der Kunst und Kultur ...
21,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sport - Sportgeschichte, Note: 1,2, Universität Rostock (Institut für Sportwissenschaften), Veranstaltung: Sportgeschichte Hauptseminar, 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Insofern man von Kontinuität in der menschlichen Geschichte und Kultur sprechen kann, muss man die Olympischen Spiele erwähnen. So ist es nicht nur die Vorstellung von Olympia selbst, die noch heute einen so hohen Bekanntheitsgrad in unserer Gesellschaft geniesst, sondern auch die Idee, die sie trägt und dahinter steht. Denn unter den vielen Bräuchen der griechischen Kultur leben die Olympischen Spiele in besonderer Art und Weise fort. Der Geist und das Zeremonial dieser Veranstaltung verleihen diesem globalen und völkerumfassenden Sportfest ein besonderes Flair, das die Athleten einschlägig prägt und einen besonderen Stellenwert in ihrem Leben erhält. Die Ausstrahlung und die dominierende Rolle, welche die Olympischen Spiele bis in die Gegenwart hin einnehmen, scheinen unerklärlich. Die einende Wirkung der Spiele in der Antike, die im Gefühl von Gemeinsamkeit und Stolz einer überlegenden Kultur zum Ausdruck kam, hat die Zeit überlebt. Der friedliche Wettkampf förderte damals wie heute bei den Teilnehmern und den Zuschauern Achtung und gegenseitiges Verstehen für den Anderen, das Unbekannte. Aber solange die Olympischen Spiele existierten, existierte auch die Kritik an ihnen. So hoch das Lob für die Athleten auch war, so gross war auch die Kritik an ihnen. Wenn heute über ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Hochleistungssport und Breitensport diskutiert wird, kommt das der Situation im Altertum recht nahe. In diesem Sinne behält die Auseinandersetzung mit dem Sport der Antike ihre Aktualität und hat dazu geführt die Geschichte des griechischen Sports in zwei Phasen zu unterteilen: in die 'heile Welt der Frühzeit' und in die 'Dekadenz der Spätzeit'. In dieser Belegarbeit wird die Faszination für die Olympischen Spiele im antiken Griechenland, aber besonders ihre materielle Wiedergabe, dargestellt werden. Wie manifestierten sich die Olympischen Spiele in der antiken Kunst und Kultur der Griechen? Diese Frage wird im Mittelpunkt der Arbeit stehen. Stellvertretend kann immer nur ein kleiner Teil der Quellen betrachtet werden. Die hierbei ausgewählten Beispiele sind in meinen Augen als elementar anzusehen. Bei der Beschreibung wird die griechische Antike als Ganzes betrachtet werden. Es wird keine spezielle Unterteilung in Archaische Zeit, Klassik oder Hellenismus vorgenommen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.07.2020
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Werte und Wertungen im Sport
65,90 CHF *
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Die Abteilung Sport & Gesellschaft sowie die Abteilung Sportpädagogik der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main luden am 21. Januar 2005 zu einem Forschungskolloquium zum Thema 'Wertediskurs in der Sportwissenschaft' ein. Im Vordergrund stand die Auseinandersetzung mit Qualität und Leistung in Bezug auf Werte und Erleben im Sport: Welche Werte werden im Leistungssport gelebt? Aus welchen Perspektiven können Werte und Leistung im Sport wahrgenommen und beurteilt werden? Was kennzeichnet die momentane Situation im Hochleistungssport aus ethischer oder qualitativer Sicht, und wie kann der praktizierte Sport ethisch als auch qualitativ 'wertvoller' werden? In fünf Vorträgen, welche sich mit unterschiedlichen Schwerpunkten der sportwissenschaftlichen Teilbereiche befassten, wurde die Wertproblematik im Sport beleuchtet und diskutiert. Im Zentrum der Arbeit von Claudia Pawlenka standen neben Überlegungen zur Prozessorientierung der sportlichen Leistung die Frage der heutigen Relevanz der aristotelischen Abgrenzung von Natürlichkeit und Künstlichkeit sowie die Problematik der Abgrenzung von Doping als künstlicher Form der Leistungssteigerung von anderen natürlichen oder quasikünstlichen Techniken der Leistungssteigerung (Geräte-/Körper-/Bewegungs-lTrainingstechnik). Stephanie Klein referierte über ein Projekt, welches im Auftrag des Landesportbundes Rheinland-Pfalz durchgeführt wurde und sich mit der Olympischen Idee und der aktuellen Bedeutung und Vermittlung von Werten befasste. Im Vordergrund stand dabei die Frage, inwiefern Übungsleiter und Trainer als Vermittler von Werten im Sinne der Olympischen Idee verstanden werden können und welche Konflikte mit dieser Aufgabe verbunden sind. Silke Brand analysierte die Problematik der bislang wissenschaftlich wenig berücksichtigten Trainingsqualität aus der Sicht der Athleten. Ein übergeordnetes Ziel ihres Forschungsprojektes bestand in der Extrahierung und Positionierung eines geeigneten Qualitätsbegriffes für Training, der Vorstellung einer explorativen Vorstudie sowie einer Skizzierung einer Operatonalisierung möglicher qualitativer Einflussgrössen auf ein leistungssportliches Training. Die leibphänomenologische Perspektive auf das moralische Handeln im Sport wurde von Kirsten Jäger beleuchtet. Anhand der Philosophie Nietzsches wurde die Anerkennung der Leiblichkeit dargestellt, wie sie philosophisch die Grundlage für ein sportethisches Konzept mit einer ganzheitlich-phänomenologischen Perspektive auf die Moral im Sport bieten kann. Die bislang unbearbeitete Problematik der Regelqualität wurde von der Leipziger Arbeitsgruppe, vertreten durch Manfred Franz und Dr. Detlef Köpke, vorgestellt. Anhand einiger Beispiele wurde die Begrifflichkeit der Regelqualität hergeleitet und aus dieser Schlussfolgrungen für die Gestaltung der Regelwerke in den Sportarten des Leistungssports gezogen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.07.2020
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Der Arzt im Spannungsfeld zwischen Verband, Ver...
34,90 CHF *
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'Der Arzt im Spannungsfeld zwischen Verband, Verein und Sportler' war das interessante Thema der Frühjahrstagung der Deutschen Vereinigung für Sportrecht e.V. (DVSR) am 27. und 28. April 2012. Die in diesem Band publizierten Vorträge dieser Tagung gewinnen für die tägliche Praxis der im Leistungs- und Hochleistungssport tätigen Ärztinnen und Ärzte zunehmend an Bedeutung. Heiko Striegel schildert in seinem Vortrag mit dem Thema 'Bericht aus der Praxis eines Sportarztes' seine langjährigen praktischen Erfahrungen in der ärztlichen Betreuung von Spitzensportlern und arbeitet als Jurist die wesentlichen rechtlichen Problempunkte heraus. Martin Schimkelegt im ersten Teil seines Referats 'Rechtliche Stellung des Sportarztes – Konfliktsituationen und Haftung' den Schwerpunkt auf die rechtliche Bewertung der Dreiecksbeziehung zwischen Verein/Gesellschaft/Verband, Arzt und Athlet. Im zweiten Teil geht er auf die einzelnen Haftungskonstellationen sowie die Rechte und Pflichten des Vereins- bzw. Verbandsarztes vertieft ein. Abschliessend berichtet Christian Krähe über die Einführung des neuen Medical Codes des Internationalen Olympischen Komitees. Einer sehr übersichtlichen Information der wesentlichen Erläuterung des Medical Codes folgt eine vertiefte Darstellung der Rechtsansprüche aufgrund des Medical Codes und der Sanktionen bei Nichterfüllung von Ansprüchen aus dem Medical Code.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.07.2020
Zum Angebot
Die Olympischen Spiele in der Kunst und Kultur ...
13,40 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sport - Sportgeschichte, Note: 1,2, Universität Rostock (Institut für Sportwissenschaften), Veranstaltung: Sportgeschichte Hauptseminar, 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Insofern man von Kontinuität in der menschlichen Geschichte und Kultur sprechen kann, muss man die Olympischen Spiele erwähnen. So ist es nicht nur die Vorstellung von Olympia selbst, die noch heute einen so hohen Bekanntheitsgrad in unserer Gesellschaft genießt, sondern auch die Idee, die sie trägt und dahinter steht. Denn unter den vielen Bräuchen der griechischen Kultur leben die Olympischen Spiele in besonderer Art und Weise fort. Der Geist und das Zeremonial dieser Veranstaltung verleihen diesem globalen und völkerumfassenden Sportfest ein besonderes Flair, das die Athleten einschlägig prägt und einen besonderen Stellenwert in ihrem Leben erhält. Die Ausstrahlung und die dominierende Rolle, welche die Olympischen Spiele bis in die Gegenwart hin einnehmen, scheinen unerklärlich. Die einende Wirkung der Spiele in der Antike, die im Gefühl von Gemeinsamkeit und Stolz einer überlegenden Kultur zum Ausdruck kam, hat die Zeit überlebt. Der friedliche Wettkampf förderte damals wie heute bei den Teilnehmern und den Zuschauern Achtung und gegenseitiges Verstehen für den Anderen, das Unbekannte. Aber solange die Olympischen Spiele existierten, existierte auch die Kritik an ihnen. So hoch das Lob für die Athleten auch war, so groß war auch die Kritik an ihnen. Wenn heute über ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Hochleistungssport und Breitensport diskutiert wird, kommt das der Situation im Altertum recht nahe. In diesem Sinne behält die Auseinandersetzung mit dem Sport der Antike ihre Aktualität und hat dazu geführt die Geschichte des griechischen Sports in zwei Phasen zu unterteilen: in die 'heile Welt der Frühzeit' und in die 'Dekadenz der Spätzeit'. In dieser Belegarbeit wird die Faszination für die Olympischen Spiele im antiken Griechenland, aber besonders ihre materielle Wiedergabe, dargestellt werden. Wie manifestierten sich die Olympischen Spiele in der antiken Kunst und Kultur der Griechen? Diese Frage wird im Mittelpunkt der Arbeit stehen. Stellvertretend kann immer nur ein kleiner Teil der Quellen betrachtet werden. Die hierbei ausgewählten Beispiele sind in meinen Augen als elementar anzusehen. Bei der Beschreibung wird die griechische Antike als Ganzes betrachtet werden. Es wird keine spezielle Unterteilung in Archaische Zeit, Klassik oder Hellenismus vorgenommen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 15.07.2020
Zum Angebot
Sport zwischen Faszination und Abscheu
25,60 € *
ggf. zzgl. Versand

Der Hochleistungssport ist im wahrsten Sinne des Wortes „global”. In seiner Globalität wird er täglich wahrgenommen – mit seinen Stärken und Schwächen, mit seinen Herausforderungen und Problemen. Ganz gleich wie nah oder wie fern das sportliche Großereignis stattfindet, die Entwicklungsprobleme des internationalen Sports werden immer offensichtlicher und längst von jedermann und jedefrau beobachtet und nachvollzogen. Unterschiede in Bezug auf den Beobachtungsstandpunkt scheint es kaum zu geben, doch wird der Sport aus einer gewissen Distanz beobachtet, so ermöglicht dies einen sehr viel schärferen Blick und macht sehr viel genauere Beobachtungen möglich, als dies der Fall war, als Helmut Digel noch selbst Akteur im Hochleistungssport gewesen bin und aus der Nähe mancher Blick verstellt war, der sich mir heute eröffnet. Immer deutlicher wird, dass immer mehr Sportarten von einem ethischen Verfall geprägt sind und eine Rückbesinnung auf die traditionellen Werte des Sports nur noch ganz selten gelingt. Die Wirtschaft und die Massenmedien, als die aktivsten Partner des modernen Sports, haben mit ihren Fremdinteressen immer mehr Einfluss auf die Entwicklung des Sports selbst genommen. Die Verantwortlichen im System des Hochleistungssports waren für diese neuen Möglichkeiten sehr empfänglich. Korruption, Manipulation, unerlaubte Bereicherung, Dopingbetrug und Gewalt haben sich dabei zu Mahnmalen entwickelt, die innerhalb der Sportbewegung nicht mehr zu übersehen sind. Das vorliegende Buch beschränkt sich mit seinen Beobachtungen über die Entwicklung des Leistungssports und des olympischen Sports auf einen Zeitraum von lediglich drei Jahren. Es sind „Momentaufnahmen zur jüngsten Sportentwicklung”. Sie legen die Annahme nahe, dass der Sport sich in einer Phase der Beschleunigung befindet, in der er dringend eine sichere Wegbegleitung benötigt. Anstelle von Verfallstendenzen müssten Reformen treten, die tragfähig sind. Es muss ein neuer ethischer Konsens angestrebt werden, und die Formen der Präsentation sportlicher Leistungen sind auf den Prüfstand zu stellen, damit der Wettkampfsport auch zukünftig seinem wichtigen gesellschaftlichen Auftrag gerecht werden kann.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 15.07.2020
Zum Angebot
Der Arzt im Spannungsfeld zwischen Verband, Ver...
25,70 € *
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'Der Arzt im Spannungsfeld zwischen Verband, Verein und Sportler' war das interessante Thema der Frühjahrstagung der Deutschen Vereinigung für Sportrecht e.V. (DVSR) am 27. und 28. April 2012. Die in diesem Band publizierten Vorträge dieser Tagung gewinnen für die tägliche Praxis der im Leistungs- und Hochleistungssport tätigen Ärztinnen und Ärzte zunehmend an Bedeutung. Heiko Striegel schildert in seinem Vortrag mit dem Thema 'Bericht aus der Praxis eines Sportarztes' seine langjährigen praktischen Erfahrungen in der ärztlichen Betreuung von Spitzensportlern und arbeitet als Jurist die wesentlichen rechtlichen Problempunkte heraus. Martin Schimkelegt im ersten Teil seines Referats 'Rechtliche Stellung des Sportarztes – Konfliktsituationen und Haftung' den Schwerpunkt auf die rechtliche Bewertung der Dreiecksbeziehung zwischen Verein/Gesellschaft/Verband, Arzt und Athlet. Im zweiten Teil geht er auf die einzelnen Haftungskonstellationen sowie die Rechte und Pflichten des Vereins- bzw. Verbandsarztes vertieft ein. Abschließend berichtet Christian Krähe über die Einführung des neuen Medical Codes des Internationalen Olympischen Komitees. Einer sehr übersichtlichen Information der wesentlichen Erläuterung des Medical Codes folgt eine vertiefte Darstellung der Rechtsansprüche aufgrund des Medical Codes und der Sanktionen bei Nichterfüllung von Ansprüchen aus dem Medical Code.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 15.07.2020
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